Landesweiter Warntag

    Am Donnerstag, 7. März, wird es gegen 10 Uhr in Borgholzhausen wieder laut: Der nächste landesweite Probealarm zur Warnung vor Gefahren wird durch das Land NRW ausgeführt. Bürgerinnen und Bürger müssen sich beim Aufheulen der Sirenen also keine Sorgen machen. Der Probealarm wird durchgeführt, um die Bedeutung der Sirenensignale weiter bekannt zu machen.

    Daher wird zunächst ein einminütiger Dauerton (Entwarnung), danach ein eine Minute andauernder auf- und abschwellende Ton (Warnung vor Gefahren) erfolgen und zuletzt wieder der Dauerton für Entwarnung zu hören sein.

    Die Sirenen dienen dazu, die Bevölkerung auf plötzlich auftretende Gefahren aufmerksam zu machen. Dies kann zum Beispiel bei Unfällen mit giftigen Stoffen oder Bränden der Fall sein. Ertönt der auf- und abschwellende Warnton, sollen die Bürger das Radio (Radio Gütersloh, 107,5 MHz, / 106,8 MHz, 95,9 MHz) einschalten und auf Informationen der Warn-Apps achten, über die sie konkrete Informationen zu den Gefahren und möglichen Verhaltensweisen erhalten.

    Wer bislang schon die Warn-App 'Nina' oder 'Biwapp' nutzt, erhält auch darüber die Alarmierung und weitere Informationen. 'Nina' wurde vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katstrophenhilfe (BBK) entwickelt, die Abkürzung steht für Notfall-Informations- und Nachrichten-App. 'Biwapp' ist eine App der Marktplatz GmbH aus Lüneburg, die in immer mehr Kreisen und Städten zusätzlich zum Einsatz kommt. Die Abkürzung steht für 'Bürger-Info- und Warn-App'. Wie der Name schon sagt, warnt sie nicht nur vor Großschadenslagen und Unwettern, sondern beispielsweise auch vor Schulausfällen und dergleichen. Die Warn-Apps sind kostenlos aus dem Internet (App-Store, Google play Store) auf das Handy herunterzuladen.

    Weitere Informationen zum landesweiten Warntag in Nordrhein-Westfalen sowie zu den Warn-Apps gibt es auf der Internetseite des Kreises Gütersloh (www.kreis-guetersloh.de/sh/warnkonzept). Dort steht auch ein Flyer zum landesweiten Probealarm zum Herunterladen Download bereit.

    Pressemitteilung (c) Kreis Gütersloh vom 28.02.2019

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