Vollsperrung B 476 - A 33 Ausweichverkehr - Maßnahmen zur Entlastung geplagter Anwohner in Hörste und Casum

    Zur Entlastung geplagter Anwohner in Hörste und Casum werden neue Schilder aufgestellt. So will man den A-33-Ausweichverkehr in den Griff kriegen. Die Querverbindung zwischen Hörste und Casum ist seit der Eröffnung der A 33-Anschlussstelle Künsebeck zu einer beliebten Ausweichstrecke geworden.

    Insbesondere der überregionale Verkehr hat sich von Navigationsgeräten über die Dörfer von oder zur A 33-Anschlussstelle in Borgholzhausen lotsen lassen. Der eigentlich vorgesehenen Strecke über die jeweils stark belasteten Haller Westumgehung und der B 68 wird so gezielt ausgewichen.

    Durchfahrt nur für Anwohner frei
    Da die Umprogrammierung von Navigationsgeräten als ein langwieriger und schwieriger Prozess gilt, hat das Straßenverkehrsamt sich einiges einfallen lassen, um wenigstens den nicht ortskundigen Ausweichverkehr zu überlisten.
    Dazu wurden jetzt an beiden Enden der Verbindugsstraße (Zum Niederdorf in Hörste sowie an der Hörster Straße in Casum) deutlich sichtbar "Durchfahrt verboten"-Schilder mit dem Zusatz "Anwohner frei" aufgestellt.
    Große Schilder mit dem A 33-Signet mit dem Zusatz "Osnabrück" bzw. "Bielefeld/Paderborn" sind auf den Landstraßen rund um Hörste und Hesselteich aufgebaut und sollen den Verkehr leiten.

    Gefährliche Kreuzung gesichert
    Darüber hinaus hat das Straßenverkehrsamt einen neuralgischen Punkt im Zuge der Straße Zum Niederdorf zusätzlich gesichert. Im Kreuzungsbereich mit Fischweg / Hesselner Straße gilt nicht nur "rechts-vor-links", sondern auch Tempo 30.

    Verstärkte Geschwindigkteismessungen sind vorgesehen.
    Weiterhin sind Straßenschäden mit Warnbaken markiert, die den Verkehr noch einmal zusätzlich abbremsen sollen.

    (s. Berichte im "Haller Kreisblatt" vom 21.06.2018 und im "Westfalen-Blatt" vom 20.06.2018)

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